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Study Visit nach Kiew 2019

„A just world in which there is respect for human dignity and cultural diversity.“ Das beschreibt die

Vision von ELSA.

Unter diesem Gesichtspunkt freuten wir uns vor unserem Study Visit auf neue Kontakte, spannende Gespräche und Eindrücke in einen uns bis dato völlig fremden Kultur- und Rechtskreis. Um das schon mal vorweg zu nehmen: wir wurden in unseren Erwartungen keineswegs enttäuscht!

Schon der 20 stündige, abenteuerliche Hinweg durch Polen und den Nordwesten der Ukraine, sowie eine interessante Erfahrung mit der ukrainischen Polizei, schmiedete unsere 8 Mann starke Gruppe zusammen.

In der Hauptstadt angekommen, wurden wir sofort von den lokalen ELSA Mitgliedern begrüßt und

erhielten erste Einblicke in die lokale Küche. Unsere Gruppe wurde am nächsten Morgen von ELSA-Kiew durch die 3 Millionen Einwohnerstadt geführt. Darauf folgte ein Besuch bei dem hiesigen CMS-Kanzleistandort, wo wir einen informativen Austausch über die Arbeit in einer Großkanzlei hatten. Nach einer ausführlichen Führung durch die Büroräume erhielten wir weiterhin die Gelegenheit an der Schewtschenko Universität mit dem deutschen Juraprofessor Schloer über die Unterschiede im juristischen Studium, dem deutschen und ukrainischen Recht, sowie das Leben in der Ukraine zu debattieren. Am Abend führten wir bei dem ein oder anderen Getränk persönliche Gespräche.

Nach dem folgenden Tag, an dem uns weitere lokale Orte näher gebracht wurden, stand am darauffolgenden Morgen leider schon wieder die Heimfahrt an. Nach einem 6 stündigen Aufenthalt an der polnisch/ukrainischen Grenze erreichten wir schlussendlich kurz vor 3 Uhr Leipzig.

Was bleibt sind tolle Eindrücke und viele neue Bekanntschaften nach einem rundum gelungenem Study Visit. Ein wunderbares Beispiel, wie gut der ELSA-Spirit die Völkerverständigung und das Kennenlernen von Jurastudent_innen aus ganz Europa fördert.